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Kellener Heimat-         und Kulturverein e.V.
Copyright Kellener Heimat- und Kulturverein “Cellina” e.V.
Die    nunmehr    schon    61ste    Ausgabe    der    Cellina- Zeitschrift    ist    da.    Auch    in    dieser    Ausgabe    gibt    es wieder viele interessante Themen: Aus dem Inhalt: Nach 21 Jahren - Ende des Kurier am Sonntag. - Ende einer Leidenschaft. Vereinsinterna : Ehrung für Johannes Intveen 30 Jahre Cellina 50 Jahre Auferstehungskirche im Gespräch: Pfarrer Achim Rohländer Fußball in Kellen „Persilschein“ für Lehrerinnen Vor       90       Jahren       wurde       der       Kellener Gartenbauverein gegründet.
Die   neue   Cellina   Ausgabe   ist   ab   dem   15.   Mai   2017   für   4,00   €   in   den   Kellener   Geschäften:   Lotto Annahme   Reuther   -   Emmericher   Str.   148,     Altrhein Apotheke   -   Emmericher   Str.   166,   Löwen-Apotheke   - Emmericher   Str.   228,      Blume      Ebben   -   Emmericher   Str.   225   sowie   bei   der   Sparkasse   und   Volksbank   in Kellen. In Kleve erhältlich im Klever Buchhandel und im Lotto-Toto-Geschäft An der Münze.
Cellina Zeitschrift Heft 61 ab 15. Mai erhältlich!
Mit   25   Teilnehmern   ging   es   am   Samstag   dem   24.   Juni   „met   de   Fitz“ nach   Donsbrüggen,   wo   uns   der   dortige   Mühlenverein   empfing   und Mühlenbrote     mit     und     ohne     „Krente“     reichte     und     mit     einem Mühlenschnaps    auf    die    anschließende    Führung    durch    die    Mühle vorbereitete.   Gegen   13   Uhr   ging   es   dann   weiter   nach   Rindern   in   das dortige   Museum.   Historische   Exponate   erläuterte   Roland   Verheyen, und   durch   die   Ausstellung   zu   Walter   Verheyen   führte   uns   Eva   Sand. Danach    ging    es    zur    Lüpschen    Gutsverwaltung    (Hof    von    Schulte- Spechtel).   Höchstes   Interesse   fand   die   dortige   Biogasanlage,   zumal der   Besitzer   zusammen   mit   seinem   Sohn   begeisternd   erzählen   und erläutern   konnte.   Die   Besucher   kamen   aus   dem   Staunen   nicht   mehr heraus.    Dennoch-    es    musste    noch    die    Strecke    bis    Wardhausen zurückgelegt    werden.    In    der    Gaststätte    gab    es    Blechkuchen    zur Auswahl    und    für    jeden    ein    Kännchen    Kaffee.    Danach    fand    die Radtour    ein    glänzendes    Ende    am    Johann-Sebus-Denkmal.    Auf Anregung    von    Joachim    Wenzel    trug    Jürgen    Bleisteiner    Goethes Zeilen   zu   Johanna   Sebus   vor.   Und   anschließend   gab   Helmut   Kuppen die   mundartliche   Version   von   Karl   Gahlings   „Hanneke“   zum   Besten. Mit   herzlichem   Dank   an   Johannes   Intveen,   der   die   Fahrt   organisiert und geplant hatte, ging es zurück nach Kellen. Fotos: Johannes Intveen
Radtour durchs Klever Land