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Kellener Heimat- und Kulturverein e.V.
Copyright Kellener Heimat- und Kulturverein “Cellina” e.V
Ab dem 15. November ist es soweit, diese „rekordverdächtige“ Zeitschrift erhält man – weiterhin - für 4,- Euro in folgenden Kellener Geschäften: In der Löwen-Apotheke, Altrhein-Apotheke, Lotto- und Postfiliale, Blumenhaus Ebben, bei der Sparkasse und Volksbank. Ebenso im Klever Buchhandel und im Lotto-Tabakwaren Geschäft in der Unterstadt.  Mit dem Kauf unterstützen Sie auch die Arbeit des Vereins „in diesen schweren Zeiten“. •	Rekord! Die 70ste Ausgabe, ununterbrochen seit 1987 mit jeweils 2 Ausgaben im Jahr, ist fertig und geht am 15. November in den Verkauf. •	Rekord! Mit 32 Seiten ist es die umfangreichste Einzelzeitschrift des Kellener Heimatvereins. •	Rekord! Mit 15 Beiträgen ist sie die inhaltlich wohl breitest aufgestellte Ausgabe „ever“. Die Titelseite kündet in einem schwarz-weißen Foto einen zentralen Beitrag an: Es geht um das Kellener Freibad und einem dort beheimateten Damenschwimmclub. Wolfgang Dahms hat sich der Recherche gewidmet. Dirk Posdena beschäftigt sich mit der „Schokoladenseite“ von Bensdorp, Herbert Drießen mit der „Anna Spoy“. Was es damit auf sich hat? Am besten Sie kaufen die Zeitschrift und lesen den Artikel. Dann finden Sie, vom selben Autor recherchiert, auch einen Artikel über zwei junge Frauen, die sich 1941 zum Reichsarbeitsdienst verpflichten mussten. Hans Heinz Hübers beschäftigt sich ausgiebig in Text und Fotos mit dem Wandel der Friedhofskultur und zeigt bereits beginnende neue Formen der Bestattungen. Jürgen Bleisteiner porträtierte Willibrord Haas, den scheidenden Kämmerer der Stadt. Die Serie „Kindheiten“ wird auch in dieser Ausgabe fortgesetzt. In unterschiedlicher Weise erinnerte diese Zeitschrift an das Wirken von Heinz Leenders, Anneliese Thönnissen und Hans Jürgen Kirchhof. Christian Bleß skizziert eine neue Straße in Kellen. Janis Jaspers stellt sein Hobby vor: Bauen mit Legosteinen, z.B. auch die St. Willibrord-Pfarrkirche in Kellen. 70ste Ausgabe der Cellina-Zeitschrift wird zum Verkauf angeboten Titelseite -  Heft 70
Die Publikation (174 Seiten) von Wolfgang Dahms „De Alde Kerk van Källe“ wirft einen Blick in die mehr als 1000järige Geschichte der ehemaligen Pfarrkirche St. Willibrird in Kellen. Das Buch ist beim Autoren (E-Mail an: w-dahms@web.de ) oder im Buchhandel unter der ISBN: 9783755735250 zum Preis von 19,80 Euro erhältlich.
Pünktlich zum 1. Dezember liegt ein Buch über die Geschichte der Alten Kirche Kellen in gedruckter Form vor. Das alte Gotteshaus gibt Zeugnis von mehr als 1.000 Jahren gelebtem Christentum am Niederrhein und zeichnet die Baugeschichte des Gotteshauses von den Anfägen an nach. Ursprünglich lag hier - rund um die Alte Kirche - das Zentrum der Gemeinde Kellen. Durch die Ansiedlung von Produktionsfabriken (u.a. van-den-Bergh, XOX und Bensdorp) wuchs - insbesondere in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts - die Bevölkerung Kellens rasant. Mit der Planung und dem Bau der "Neue Mitte" um das Jahr 1930 verlagerte sich das Zentrum der Gemeinde rund um die neu erbaute Pfarrkirche. Das Gebiet um die Alte Kirche wurde zu "Alt-Kellen". Dennoch blieb das alte Gotteshaus bis heute ein Wahrzeichen für die Gemeinde und darüber hinaus. Auto ist Wolfgang Dahms, Vorsitzender des Kellener Heimat- und Kulturvereins Cellina.

DE ALDE KERK VAN KÄLLE

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Aus Klever Mundart von Karl Grunewald Wat säät gej, wat was sonnekloor, met Januar begonn et Johr? Ollikeppkes ha’j gegääte, nor Meddernacht noch opgesääte? Knollepött, die ha’j gedronke? Än in’t Venüs blonke de Fonke, duw Grööske ant vertelle ging: „Denn Januar es Flögelmann van’t heele Johr, än uw dat kann? Hej brukt bloß eene Mond te stohn, än kann for elf dann schloope gohn. Mar in den Tid, dann leet denn Fiese, de ärme Lüj onmöndeg friese; Bloost schroole Wind ons in’t Gesecht, ploogt ons met Kenkhust än met Gecht. Mekt glatt de Stroot met Is-Kristalle, än leet ons op de Batse falle. Dat es denn rechtgen Döögeniet, mar, wie geseit, hej kömmt niet wiet. Sin eenendoorteg Daag verschleete, dann es hej ok all gau vegääte. Ek krüpp säät Grööske ondert Laake, want eene mot den Anfang maake.“
Januar
Ollikeppkes = Berliner Pfannkuchen Knollepött = 2 Gläser Schnaps
Venus = Ofen Kenkhust = Keuchhusten
Januar in Kellen