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Unsere nächsten Termine: Sankt Martin in Kellen, am 09. November um 18.00 Uhr vom Schulhof der Willibrordschule Mundart im Advent, am 10. Dezember schon um 16.00 Uhr im Pfarrheim an der Overbergstraße Winterwanderung 2019, am 17. März um 10.00 Uhr zu den Wölfen nach Griethausen
Die Maiausgabe der Cellina-Zeitschrift Heft 63 ist da !
Sie    greift    wieder    interessante    Themen    aus    unserer    Heimatgemeinde    Kellen    und    dem    heimatlichen Niederrhein   auf:   Im   Mittelpunkt   dieser   Ausgabe   steht   Kellens   Industriezentrum   des   20.   Jahrhunderts.   Fritz Wippich   hat   viele   Fotos   gesammelt,   die   den   Wiederaufbau   Van   den   Berghs   nach   1945   dokumentieren.   Helden (bei)   der   Arbeit   titeln   wir   die   beiden   eindrucksvollen   Bildseiten.   Und   was   wird   aus   dem   Gelände?   „Wie   Phönix aus der Asche“ entsteht ein ganz neues urbanes Stadtviertel. Ein    zweites    zentrales    Kapitel    beschäftigt    sich    mit    der    Emmericher    Straße,    für    die    seit    gut    4    Jahren Geschäftsleute   mit   vielen   Ideen   beginnen,   auf   sich   aufmerksam   zu   machen,   um   Gegenwart   und   Zukunft Kellens     attraktiver     zu     machen.     Heimische     Wirtschaft     zeigt     dabei     hervorragendes     bürgerschaftliches Engagement. Ein   drittes   großes   Kapitel   wird   sich   in   diesem   Jahr   mit   dem   Gedenkjahr   1918   (Ende   des   Ersten   Weltkriegs) beschäftigen.   Gert   Lohschelder   macht   den   Anfang;   er   beleuchtet   die   Rolle   der   Frauen   zwischen   1914   und 1918.   Herbert   Drießen   stellt   Medi-Fit   (Okon)   vor   und   lässt   Turnvater   Jahn   staunen   ob   der   vielen   „Turn“- Möglichkeiten,   die   es   seit   31   Jahren   im   Müschenfeld   gibt.   Der   selbe   Autor   verfasste   einen   Nachruf   auf   das abgerissene   Ludwig-Wolker-Jugendheim   und   widmet   seinen   Beitrag   dem   kürzlich   verstorbenen   Hans-Albert Fische.   Im   Interview   stellt   sich   Ernst   Elders   den   Fragen   von   Wolfgang   Dahms;      er   beleuchtet   die   Breite   des ehrenamtlichen   Engagements   von   Ernst   Elders.   Ein   kurzer   Rückblick   auf   die   Winterwanderung   und   Hinweise auf künftige Veranstaltungen runden die 63ste Ausgabe ab, die wieder 28 Seiten umfasst.
Themen:   Wiederhaufbau „Op de Botter“ 1946 - 1951 „Op de Botter“ - Phönix aus der Asche Steig ein! Initiative Emmericher Straße Frauen im Ersten Weltkrieg Im Gespräch Ernst Elders Nachruf auf Ludwig-Wolker-Jugendheim Cellina - Winterwanderung Medi-Fit Studio: Turnvater Jahn würde staunen …
Die   neue   Ausgabe   der   Vereinszeitschrift   ist   für   4,-€   in   den   bekannten   Verkaufsstellen   in   Kellen   und   Kleve   zu erwerben.
Vereinsausflug  nach Zons
22   Reisende   machten   sich   am   12.   September   auf   den   Weg   nach   Zons.   Mit   dem Zug   ging   es   zunächst   nach   Düsseldorf   und   zum   Anleger   der   Weissen   Flotte   an   der Pegeluhr.   Das   Schiff   brachte   dann      die   Gruppe   bei   strahlendem   Sonnerschein nach   zweieinhalb   Stunden   Fahrt   auf   dem   Rhein   und   nach   Überschreitung   des „Rheinischen   Äquators“   nach   Zons,   in   die   wunderschön   erhaltene   mittelalterliche Festung   und   Zollstätte.   Ein   Stadtführer   brachte   uns   zur   Altstadt,   erzählte   uns   die Geschichte   der   ehemaligen   Stadt   Zons   und   erläuterte   anhand   der   Stadtmauer, der   Stadttore,   des   Schlosses   Friedestrom,   der   weitläufigen   Rheinaue   und   ganz besonders       an       den       denkmalgeschützten       Häuser       den       kultur-       und stadtgeschichtlichen    Wert    dieses    Kleinods    innerhalb    von    Dormagen.        Danach kehrten   die   Reisenden   in   das   600   Jahre   alte   Restaurant   „Torschenke“   ein,   auf dessen     Terrasse     mit     herrlichem     Ausblick     auf     die     Rheinaue     u.a.     Elsässer Flammkuchen   gegessen   wurden.   Anschließend   ging   es   über   den   Spazierweg   am Rhein entlang zurück zum Schiff, das uns wieder nach Düsseldorf brachte. Um 20.30 Uhr war dann die Gruppe wieder in Kleve.
Die   Organisatoren   waren   froh,   dass   alles   so   prima   geklappt   hatte   und   die   Reisenden   waren   begeistert   über die schöne Tour.