Rückblick:

Copyright Kellener Heimat- und Kulturverein “Cellina” e.V
Mehr als 80 Mundartfreunde kamen in den adventlich geschmückten Saal des Pfarrheim, um bei Plätzchen und Kaffee den Vorträgen zu lauschen. Und die Vortragenden, Irmgard Ricken, Marita und Jürgen Bleisteiner, Wilhelm Jakob Knechten, Helmut Kuppen, Monika Schoofs, Hans van Koeverden agierten wie Profis und trugen im tadellosen Platt „Döntjes“ vor und bekamen heftigen Beifall. Höhepunkte des über 3 Stunden dauernden Nachmittags war zum einen der Besuch des Nikolaus, der in der Weltsprache „Källäss Platt“ himmlische Grüße sprach und mit einer großen Spende für sein Anliegen „Kinder Hilfsaktion“ eine hübsche Spendensumme nach Hause trug. Ein zweites Highlight war Jopis Erzählung über 2 Cellina-Mitglieder, die im vergangenen Jahr nicht so ganz nüchtern nach Haus gekommen sein sollen. Absoluter Höhepunkt waren die Gesangsbeiträge von Fritz Freitag, der mit seiner Gitarre eigens vertonte Verse von Karl Gahlings vortrug und die Besucher zusammen mit Jürgen Bleisteiner im Duett die Besucher zu kräftigem Mitsingen brachte: „Ek sinn geboore in Källe, denn doar steht min Äldershüss…“. Voll des Lobes für die Veranstaltung und die adventliche Atmosphäre verließen die Gäste gegen 18.30 Uhr das Pfarrheim, mit dem festen Willen: „Wir kommen am 14. 12. 2020 wieder.“ Dieser feste Willen wurde leider von der Corona-Pandemie verworfen .

Mundartnachmittag vom 09. Dezember 2019

Jopi Winnen, pläsierige Döntjes öwer 2 satte van Cellina Wilhelm Jakob Knechten, Petri Heil Hans van Koeverden, denk dor es öwer noar Ano Tromp, wat duw in Bethlehem geböörde